Fallstudie · Positionierung, Konzept & Website
Er kam mit einer Idee.
Wir haben das Konzept gebaut.
Michi Köhn ist unabhängiger Versicherungsmakler. Er hatte eine Methode im Kopf und den Wunsch nach „irgendeinem Rechner“. Vier Wochen später stand eine Marke mit zwölf Seiten, einem fünfstufigen Rechner und einer durchgehenden Lead-Strecke.

4 Wo.
von Konzept bis Livegang
1. September bis 1. Oktober
12
Seiten konzipiert und getextet
inkl. vier Zielgruppenseiten
5
Schritte bis zur E-Mail
interaktiver Kontomodell-Rechner
0
vorhandene Vorlagen
Marke, Logo und Text von Null
Die Ausgangssituation
Die Expertise war da. Die Übersetzung fehlte.
Michi hatte, was man nicht kaufen kann: eine Methode, die funktioniert, echte Zulassungen und die Gabe, Finanzthemen so zu erklären, dass sie jemand mit Mitte zwanzig versteht.
Was fehlte: eine Antwort auf die Frage, warum jemand ausgerechnet ihn anrufen sollte. Keine Website, keine Positionierung, kein Name für die eigene Methode. Statt eines Briefings kam eine Idee. Wir haben ein Konzept geschrieben.
Die Herausforderung
- Kein Briefing, keine Positionierung – nur eine Idee
- Eine Methode ohne Namen, die zur Marke werden musste
- Regulatorischer Rahmen: Erlaubnis nach § 34d GewO, keine Anlageberatung
- Ein Weg vom Social-Media-Beitrag zum Termin, ohne Werbebudget
Unser Vorgehen
So haben wir es gebaut.
- 01
Konzept und Positionierung
Statt einer Wunschliste haben wir ein Konzeptdokument geschrieben: Wer ist die Zielgruppe, welche Frage stellt sie zuerst, was soll hängen bleiben. Aus „Kontokonzept“ wurde die Methode, aus Michi Köhn die Marke KÖHN KONZEPT – mit vier Balken im Logo, der vierte in Gold.
- Konzeptdokument mit offenen Fragen statt fertiger Antworten
- Markenname, Logo und Gestaltungssystem
- Regulatorischen Rahmen geklärt (§ 34d GewO)
Vier Balken, der vierte in Gold: der Teil, der arbeitet. - 02
Text für zwölf Seiten
Jede Seite wurde von Grund auf getextet: Du-Form, kein Fachjargon, kein Produktverkauf. Dazu vier Zielgruppenseiten für Berufseinsteiger, Creator, Sportler und Menschen mit schwankendem Einkommen.
- 12 Seiten konzipiert und getextet
- 4 Zielgruppenseiten mit eigener Argumentation
- FAQ aus echten Einwänden statt erfundener Fragen

Eigene Seite je Zielgruppe, eigene Argumentation. - 03
Rechner, Technik und Messung
Das Herzstück: ein interaktiver Rechner, der nach dem Nettoeinkommen fragt – der einzigen Zahl, die jeder im Kopf hat. In fünf Schritten zeigt er, wie viel übrig bleibt und was daraus in zehn und zwanzig Jahren wird. Gebaut auf Next.js, mit eingebundener Terminbuchung und Messpunkten ab Tag eins.
- Fünf Schritte mit Fortschrittsanzeige und vorbelegten Richtwerten
- Ergebnis als Lead-Strecke mit E-Mail-Auswertung
- Messpunkte für die 90-Tage-Auswertung gesetzt

Schritt fünf: die Zahl, für die er seine Adresse hinterlässt. Demo mit Beispielwerten, nicht funktional
Schritt 1 · Netto
Der Einstieg ist die Zahl, die jeder im Kopf hat: das Nettoeinkommen.
Schritt 2 · Fixkosten
Vorbelegte Richtwerte statt leerer Felder.
Schritt 3 · Haushalt & Konsum
Eine Frage pro Schritt, der Fortschritt bleibt sichtbar.
Schritt 4 · Notgroschen
Der Puffer kommt vor dem Ergebnis.
Schritt 5 · Ergebnis
Erst jetzt, mit eigenen Zahlen vor Augen, kommt die E-Mail.
Zum Kontomodell-RechnerProbier ihn selbst aus.
Fünf Schritte, dein echtes Einkommen, dein Ergebnis.
Was im Projekt enthalten war
Konzept, Marke, Text, Technik. Aus einer Hand.
- Konzeptdokument und Positionierung
- Markenname, Logo und Gestaltungssystem
- 12 Seiten konzipiert und getextet
- Interaktiver Kontomodell-Rechner
- Lead-Strecke mit E-Mail-Auswertung
- Terminbuchung eingebunden
- Mobil zuerst, barrierearm umgesetzt
- 1:1 Direktkontakt mit den Gründern
Conversion-Optimierung
Sechs Hebel, die aus Besuchern Gespräche machen.
- 01
Die Einstiegsfrage, die jeder beantworten kann
Der Rechner fragt nach dem Nettoeinkommen, nicht nach der Sparrate. Die erste Zahl kennt jeder auswendig – das entscheidet, ob jemand anfängt.
- 02
Vorbelegte Felder statt leerer Felder
Wer eine unbekannte Zahl eintragen soll, bricht ab. Mit Richtwerten wird aus „Du musst wissen“ ein „Du darfst korrigieren“.
- 03
Fünf Schritte mit sichtbarem Fortschritt
Eine Frage pro Schritt, der Fortschritt immer sichtbar. Die stärkste einzelne Stellschraube bei mehrstufigen Strecken.
- 04
Der Tausch am Ende, nicht am Anfang
Die E-Mail wird erst verlangt, wenn der Besucher seine eigenen Zahlen vor sich hat. Ab da gehört ihm das Ergebnis – und er will den Rest wissen.
- 05
Vier Zielgruppenseiten statt einer Allgemeinseite
Jede Seite argumentiert anders und beantwortet „Ist das für mich?“ vor dem Klick. Das ist Zielgruppenansprache statt Streuverlust.
- 06
Terminbuchung ohne Umweg
Kein Formular, keine Rückrufbitte: freier Termin, Video, bestätigt. Jeder Zwischenschritt kostet Buchungen.
Die nächsten 90 Tage
Was wir messen – und wann wir es zeigen.
Die Seite ist seit Anfang Oktober live. Wir behaupten keine Zahl, sondern sagen, was wir messen.
Abschlussquote Rechner
Wie viele von Schritt 1 bis zur E-Mail kommen.
Leads pro Monat
Auswertungen und gebuchte Erstgespräche, mit Quelle.
Sichtbarkeit
Rankings der Themenseiten.
Auswertung ab Januar 2027 an dieser Stelle.
Bewusste Entscheidungen
Was wir weggelassen haben – und warum.
Kein zweiter und dritter Rechner
Mehr Werkzeuge heißen weniger Nutzung. Einer, der funktioniert, schlägt drei, die überfordern.
Kein bezahlter Traffic zum Start
Eine Seite, die ohne Budget keine Anfragen bringt, bringt auch mit keine. Erst die Strecke, dann das Budget.
Keine Empfehlung ohne Erlaubnis
Alles, was nach Anlageberatung klingen könnte, haben wir umformuliert – auch wo es verkäuferisch stärker gewesen wäre.
Kein Pop-up, kein Countdown, kein Rabatt
Vertrauen ist das Produkt. Druckmittel hätten es beschädigt.
Dein Projekt
Du hast eine Idee. Wir bauen das Konzept.
Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir dir ehrlich, ob wir passen. Auch wenn die Antwort nein lautet.
30-minütiges Strategiegespräch. Unverbindlich. Direkt mit den Gründern.
Noch eine Fallstudie: SKRacingParts – von 0 auf online →